Lass es uns „Bug“ nennen, dann klingt der Fehler fast schon niedlich.

Nennen wir es „einen Bug“, dann klingt der Fehler fast schon niedlich.

Die Dauer-Option auf Aktualisierung von digitalen Angeboten führt dazu, dass ein Produkt nicht bis ins letzte Eck fertig programmiert sein muss. Mittels eines Updates lassen sich neue Funktionen jederzeit „nachladen“. Die Frage aus diesem Vorteil stellt sich aber bei mir: mutieren wir zu einer Bug-Gesellschaft, die voll von Fehler ist, weil eine finale und fehlerfreie Marktreife bis Tag X überhaupt nicht mehr erforderlich ist? Wenn man sich so die Updates der App-Aktualisierung mal genauer anschaut, dann hat man das Gefühl, dass jede Anwendung bereits zum Start erhebliche Fehler aufgewiesen hat. Schließlich musste ja nicht ständig irgendetwas „gefixt“ werden. Oder lass es mich so sagen: es gab da einen „kleinen Bug“. Das klingt irgendwie niedlich und spricht nicht offen aus, dass ein Fehler vorlag. Und wenn der Bug behoben ist, dann kann sich der User freuen, denn der nächste Bug wird in den kommenden Tag und/oder Wochen behoben. Bugs everywhere.

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